David Luther.
16. December 2009, 20:12 - Autor: Manuel Dietz

Hallo David, hast wahrscheinlich ein recht actionreiches Wochenende hinter Dir. Erholt und in der Lage ein paar Fragen zu beantworten ?
Erholt noch nicht, aber Fragen beantworten kann ich. :)
Um Dich ist es mittlerweile recht ruhig geworden, wenn ich das mit vor ca. 2 Jahren vergleiche … Kingpin, Ansager, skateboardgerüchte.de, das brett … was hat sich für Dich geändert ?
Na ja, Ansager mache ich ja noch, und das auch immer noch supergerne. Kingpin hatten wohl einfach Lust auf jemand Neues, aber leider nicht die Eier, mir das so mitzuteilen – danach hatte ich erst mal keine Lust mehr auf Medien, bin drei Monate irgendwie rumgekrepelt und dann kam ein Jobangebot von NICE Productions. Die organisieren die T-Mobile Extreme Playgrounds und damit auch die Street Session in Berlin, die am 6.12. zum dritten Mal stattgefunden hat. Ich bin da als Sportkoordinator / Projektmanager unterwegs, quasi der Skateboard-Experte und Fahrerbetreuer bei der Summer Session und der Street Session. Ist ein interessanter Job in einem exzellenten Team, der mir dieses Jahr viel Spaß gemacht hat, aber da hält man natürlich sehr viel weniger sein Gesicht oder seinen Namen ins Licht. Wie auch immer, ich habe den Traum von “Das aktuelle Skateboard-Studio” noch nicht aufgegeben. “Das Brett” könnte da als Facette wieder auftauchen, aber ich habe mir die Dinger die Tage noch mal angeguckt und hätte sie am Liebsten gelöscht, so sehr habe ich mich gelangweilt. Das Ding ist auch, das eine Folge davon in der Produktion (Inhalte sammeln und schneiden, Mods filmen, alles schneiden, rendern) mal eben einen kompletten 16-Stunden-Tag gefressen hat – und das wird irgendwann anstrengend, vor allen Dingen, wenn dafür gar nix rumkommt. “Das Brett” ist ja immer Montags ins Netz gegangen und um es möglichst aktuell zu halten, habe ich es halt Sonntags gemacht. Irgendwann will man (oder die Freundin) aber auch einfach nur Sonntag haben – zum Beispiel an Silvester 2006/07. Darüber hinaus war es mir immer wichtig, dass mir die Arbeit an SG.de und “Das Brett” Spaß macht und dementsprechend leicht von der Hand geht. Das waren halt keine gewinnorientierten Projekte, sondern einfach Spaß an der Sache. Einer Sache, die sonst irgendwie keiner gemacht hat. Also, hierzulande. Und so ist es irgendwie immer noch, Skateboardgeruechte gibt es ja noch in einer Halbschlaf-Version auf Twitter (http://twitter.com/sk8geruechte). Aber für mich war einfach irgendwann die Luft raus, das wurde alles zu einer Pflicht, und das Gefühl wollte ich immer vermeiden. Ich habe auch immer gesagt, wenn es mir keinen Spaß mehr macht, dann lasse ich es bleiben.
Du bist dort für alles was mit Skateboarding zu tun hat zuständig ? Was gehört dort zu Deinen Aufgaben ?Richtig, wie schon erwähnt bin ich da als Skateboard-Experte, offiziell Sportkoordinator/Projektmanager tätig. Ich kümmere mich um die Auswahl und Buchung der Fahrer, die wir einladen, um deren Flüge und um ihr generelles Wohlergehen vor Ort. Darüber hinaus bin ich die Schnittstelle zwischen Fahrern und Presse, bzw. TV und muss dafür sorgen, dass die Jungs und Mädels zu bestimmten Zeiten da sind, wo sie dann eben zu sein haben; bei Joko von MTV, im Shuttlebus zur Party, oder einfach nur auf der Streetfläche/Vertramp. Das ist auch nicht mehr “nur” Skateboarding, ich kümmere mich genau so um Wakeboarder und Wakeskater. Nebenbei kümmere ich mich um die Facebook-Seiten und den Twitter-Account der Eventserie.
Warum twittert der Gerüchtevogel nur noch ?
Weil der Gerüchtevogel irgendwie noch keinen Bock hat, sich ganz aus dem Staub zu machen. :) Twitter ist witzig, aber es rafft leider keiner so richtig. Die Leute sind zu busy mit Pauschalhatereien, als dass sie mal Möglichkeiten ausloten möchten. Schade für die, okay für mich.
Wie hat man sich den Prozess vorzustellen, bis ein Playground Event über die Bühne geht ? Wie viel Arbeit steckt da wirklich drin ?
Das ist schwer zu beschreiben, aber es ist VIEL Arbeit. Ich habe da echt noch einen der leichteren Jobs, weil ich die meisten Fahrer kenne und im Fahrerlager ja eh Klassenfahrtsstimmung herrscht. Aber einer widerspenstigen, fallenden Traverse, einer TÜV-Vorschrift oder ausbleibendem Publikum kann man nicht mal eben gut zureden. Da gibt es im Vorfeld unfassbar viel zu regeln. Das geht bei der Farbe des Bodens los und hört bei den Kamerapositionen und Zeitplänen, die wegen der Liveübertragung auf MTV so ziemlich auf die Sekunde eingehalten werden müssen, noch lange nicht auf. Rampen-, und Bühnenaufbau wollen koordiniert werden, die PR muss sitzen… Dahinter steckt ein wirklich beeindruckender Apparat, und es kann eine Menge schief gehen. Ich sag’s mal so: Wenn Sonntag Abends alles vorbei und glatt gelaufen ist und Fahrer und Besucher mit einem Lächeln im Gesicht aus der Halle gehen…schmeckt das Feierabendbier deutlich besser als normalerweise. Der Prozess bis zum Event sieht im Grunde so aus, dass man ganz viele Menschen unter einen Hut bringen muss, die alle irgendwas mitbringen, was man für den Event braucht. Das Geld, die Halle, die Fahrer, die Bands, die Aufbauhelfer, die Securities, die Köche, die Judges, die Kameramänner, die Regie, die Übertragungstechnik, die Beschallung, die Beleuchtung, die Eintrittskarten, die Werbung, das Publikum, die Fotografendiven und so weiter, und so fort. Das will alles koordiniert werden. Und im speziellen Fall Street Session muss man die Bedürfnisse von BMXern und Skatern unter einen Hut bringen, was zum Beispiel die Rampen angeht. Seit es Inliner gibt, hat sich das Verhältnis zwischen Bikern und Skatern ja glücklicherweise völlig entspannt, insofern ist das also kein wirkliches Problem. Aber Hölle ja, dahinter steckt viel Arbeit.
Ihr seid verantwortlich für die t-mobile playground-Serie … wird es da eine Weiterentwicklung geben ? Vielleicht etwas in Richtung Mastership ? Ist ja schließlich auch ein World-Cup-Skateboarding-Event …
Es ist ja schon irgendwie eine Mastership-Weiterentwicklung. Das Problem ist leider, dass du alleine mit Skateboarding solche Hallen nicht mehr voll bekommst – jedenfalls nicht in Deutschland. Und wenn, dann findet man im Moment für ein reines Skateboard-Fest à la Mastership keinen Sponsor der willens wäre, die nötige Kohle auf den Tisch zu legen. Du darfst auch nicht aus den Augen verlieren, dass die richtig geilen Masterships…na ja, die Zeiten kommen halt nicht wieder. Das war eine Atmosphäre, die Skateboarding selber nie wieder haben wird. Der kollektive Geist war einfach ein anderer. Glaube ich. Nein, ich weiß auch nicht, warum es in Holland funktioniert und hier nicht. Ja, es fuchst mich ein bisschen. Ist dein erster Mastership eigentlich auch schon 20 Jahre her? Aaaaalter…
(ähh nee, erst 17 oder so :-) Anm. Manuel)
Warum werden die playground-events als Invitational-Events abgehalten ? Ich finde es nämlich immer etwas schade, dass nur ca. 20 Starter teilnehmen …
Qualität statt Quantität. Auf der Basis kann man sich jetzt natürlich in diverse Diskussionen stürzen, wer dabei sein dürfte und wer nicht, aber unterm Strich läuft es darauf hinaus. In Zeiten ohne viel Internetz und Xbox war es leichter Menschen dazu zu bringen, 8 Stunden lang zuzugucken, wie 180 Möchtegern-Pros versuchen mit 20 Top-Pros in ein (Semi-)Finale zu kommen. Die Top 5 der Top 20 Pros von heute kriegst du gar nicht mehr zu so einem Contest, wenn du nicht mit mindestens 25.000 Dollar wedelst. Nicht Preisgeld – nur für’s Auftauchen! Ryan Shecklers Agent ruft inzwischen 50.000 Dollar Appearance Fee für Ryan auf – und damit ist noch nicht gesagt, dass er auch tatsächlich mitfährt. Irre, oder? Bei uns gibt’s Preisgeld bis zum allerletzten Platz, erstklassige Unterkunft und Verpflegung und Flug bezahlt – das muss reichen! Das Ding ist außerdem: Den Mastership konntest du einfach auf Horden von Kids ausrichten, und die sind auch alle gekommen – also, wir. Die T-Mobile Playgrounds zielen auf ein breiteres Publikum und darunter natürlich auch auf die Fans der auftretenden Bands – und denen muss man etwas mehr Abwechslung bieten, sonst bleiben die Zuhause und gucken sich den Livestream an. Und überhaupt, ich höre Skater immer nur über Contests lästern… Hier kann man dann mal froh sein, dass er so schnell vorbei ist, und dann ist das auch wieder nicht recht. ;)
Gehst Du noch regelmäßig Fotos machen ? Oder ergibt sich das zeitlich nicht mehr ?
Regelmäßig nicht, aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, bin ich sofort dabei. Ich habe in den kommenden Wochen etwas mehr Zeit, vielleicht schaffe ich es also endlich mal, eine kleine Ausstellung an den Start zu bringen.
Was steht für Dich 2010 auf dem Plan ? Wird es für Dich Veränderungen geben ?
Wenn ich das nur jetzt schon wüsste. Ich hoffe, dass 2010 der Plan eines TV/IPTV Formats irgendwie in die Tat umgesetzt werden kann. Abgesehen davon brauche ich nur minimale Veränderungen, z.B. ein bisschen mehr Geld. Ich habe Lust darauf, mich noch eine Weile in der Event-Ecke herumzutreiben, also hoffe ich mal, das mein Vertrag verlängert wird und ich noch eine Runde Nanny auf dem Spielplatz sein darf. Du kennst das sicher, wenn du in eine Stadt kommst und niemanden kennst? Als Pro Skater – oder generell Profi Actionsportler – hast du die Situation auf fast jedem Event. Du bist vielleicht mit deinem Team da oder kennst die ganzen anderen Fahrer, aber was den Ort selber angeht, den Ablaufplan oder so etwas simples wie Sprache, da ist man dann eben im Kollektiv hilflos. Wo gibt’s Essen, Trinken, Klos, Shuttle, Insulin, Kuckucksuhren, Weed? Und warum hat die Apotheke kein Deo? Ich habe sehr viel Spaß daran in dem Moment der Mensch zu sein, der helfen kann.
Was wird das einschneidende Skatereignis 2010, wird es da was geben , oder wird 2010 ein 0815 Jahr ? Gib uns doch mal Deine Vorhersage …
Hmmm… Es juckt mich jetzt hart in den Fingern, aber ich möchte auch noch nicht zu viel verraten, weil die meisten Sachen bislang nur auf dem Papier stehen, aber noch nicht in trockenen Tüchern sind. Ich glaube 2010 wird, was Skateboard-Ereignisse angeht, ein echt gutes Jahr mit vielen Terminen, auf die man sich freuen kann. Die ersten beiden COS Termine stehen bereits fest, Bremen und Hemer, und die werden auf jeden Fall Kracher. ESC in Basel sowieso – das ist schon lange mein persönlicher Mastership, auch wenn das “nur” eine Europameisterschaft ist. Ohne jetzt zu weit das Maul aufreißen zu wollen: Im Street Finale der T-Mobile Street Session war kein Amerikaner und kein Brasilianer. Und das lag nicht daran, dass da keine gewesen sind. Wer weiß, wer weiß…vielleicht kehrt der eine oder andere COS Cup 2010 in die Festival-Landschaft zurück, schön wäre es jedenfalls.
Besten Dank.
Ich danke – wir sehen uns 2010!


16 Kommentare zu David Luther.
ja Basel ist ganz nett… ich will aber den MysticCup wieder, der war wie ich mir nen skatecontest vorstelle!
noch dazu werden da grad die Drogen legalisiert (was auf dem Mystic ja eh keinen gejuckt hat…) was das ganze noch stressfreier macht. :)
philipp 16. December 2009, 22:58 #

Ja, mann! JA! Bedankt für ein kleines Highlight im deutschen Skateboard Onlinejournalismus…
klaasen 17. December 2009, 06:57 #

MTV, T-Mobile, Sportkoordinator? Wow. Das is mir ja alles ne Spur zu verrückt. Ich steh’ mehr auf Vodafone, EADS und Szenescouts. Und natürlich auf Eiskunstlauf auf Eurosport. Echte Charaktere, echte Emotionen.
Edward Bernays 21. December 2009, 01:14 #

Was war denn EADS noch mal? Ich übergehe Szenescouts zum Frühstück. Aber Eiskunstlauf ist auch schön! Wenn man umschalten kann.
dL 22. December 2009, 21:22 #

Nice. Gutes Interview, interessanter Typ. Danke.
by thw way…Eiskunstlauf that is. haha :)
Ben 25. December 2009, 01:02 #

Mein lieber Schollie, also das mit den 50.000 Dollar ist aber dann schon sehr sehr krass. Das die Pros Ansprüche haben, ok, aber SOLCHE??? Totaler Schock.
Also da konnte ich auch nicht wiederstehen und musste gleich mal für das Interview Werbung auf Boardstation.de machen (natürlich schön reißerisch, wie man es von BS gewohnt ist ;) )
Gause 29. December 2009, 22:50 #

Klar ist das viel Geld – aber Sheckler kann ja auch nicht mal eben rüberkommen….
wenn der auf so einen Contest “representet” ist das für den mit Hin und Rückflug “aklimatisieren” ect. eine Woche – in der er nichts anderes machen kann.
Zudem muss man noch den enormen Werbeeffekt von “Toppros” berücksichtigen – wenn Sich die Telekom auf Ihrem Contest einen Sheckler gönnen – wird das auch auf jeden Plakat gedruckt und eine Menge Leute kommen halt eher zu so einer Veranstaltung wenn Stars da sind…. warum soll der Skater an dem Marketingefekt nicht etwas mit verdienen? Was ist den der Tagessatz von einem unabhängigen “Sportkoordinator/ Proektmanager” – also Tagessatz von einem ganz stinknormalen EDV Berater – oder Werbetexter – da sind 600 Euro mal gar nichts… und die setzten sich mit Dir in einem 4 Augen Gespräch an ein einem Tisch – fertig.
Wenn die Halle größer wäre – und man die Absicht hätte einen Contest für Zuschauer zu machen – und nicht nur für das Fernsehen… dann würde auch die Telekom ohne mit der Wimper zu zucken den Leuten die extra für den Contest anreisen – Geld dafür zahlen… das Sheckler keine Garantie für die Teilnahme gibt ist ja wohl auch klar… woher will der wissen – in was für einem Gesundheitszustand der z.b. nächstes Jahr am 06. August ist….
und der skatet natürlich nur Contests wenn er auch fit ist… sonst würde ja jeder sagen – Sheckler live fahren sehen – das ging gar nicht…
Denkt mal nach bevor Ihr rum mosert….
David geht auch nicht umsonst auf Contests – und eine Garantie dafür das der sich mal auf ein Skateboard stellt wird er auch nicht geben….
Ziggy 30. December 2009, 12:46 #

…und mit gewohnt schlechter Rechtschreibung (gemeint ist der Kommentierer über mir). Interview is gudd.
Quartalssäufer 2. January 2010, 09:20 #

klare ansage vom meister ..sehr feines interview..
hooray brettsplitter..weiter so
ronnie 3. January 2010, 08:03 #

@Ziggy: Die Kohle für Shecks kriegst du hierzulande nicht zusammengerafft. Und du kriegst mit dem Milchbubi auch keine Halle voll. Bzw lass es mich so formulieren: Es gibt keine Halle, in der es sich irgendwie rechnen könnte, Sheckler, P-Rod und die ganzen Kopeiken für ihre Agentengehälter einzufliegen – plus Preisgeld und was du sonst noch latzen musst. Geht einfach nicht, das zahlt kein Mensch, und auch kein Mobilfunkanbieter.
Mein Tagessatz? Du musst aufmerksamer lesen, ich bin festangestellt. Sonst bin ich natürlich teuer. Ich soll aber auch schon gratis Contests moderiert haben (nie umsonst, höchstens vergebens) und das mit dem auf Skateboards stehen, ach… Du und deine heiß geliebten alten Witze. Du hast einfach gefehlt, als es passiert ist.
David L. 25. January 2010, 21:05 #

@ziggy
warum der skater nicht an diesem marketing effekt verdienen soll… ganz einfach der effekt ist nicht so viel wert wie die jungs verlangen… und du hälst es ja anscheinend für angemessen, dass manche pros das jahresgehalt eines normalen arbeiters verlangen für eine woche?? obwohl die auf dem contest wahrscheinlich eine super zeit haben,von kids bejubelt werden, party machen und sowieso durch sponsoren und so einen haufen asche machen… 50000$ für anwesenheit nichmal für das was man eigentlich von denen sehen will… außerdem bietet der contest den pros doch die möglichkeit werbung für sich zu machen… dadurch “verdienen” die dann noch mehr geld… es ist doch schade, dass das kulturelle erbe der szene, so wie der mastership, zerbröckelt weil leute, die sich mit pro active solution das gesicht waschen anscheinend mehr wert auf kohle legen als auf das, was ihnen ihren gigantischen aufstieg überhaupt erst ermöglichte, nämlich die kids die ihre ganze kohle rauswerfen um ihre “stars” zu sehen…doch nun ist es soweit, dass events die die szene zusammenhalten sterben, weil leute sich selbst näher sind als dem skateboarding…die haben anscheinend vergessen wie es war als sie noch die kids waren, die zu den contests gingen… denen hätte man damals mal sagen sollen, dass der coolste event, den es für sie gab, ausfällt weil ihre vorbilder astronomische summen verlangen anstatt ihre popularität dazu zu nutzen skateboarding weiterzubringen… von wegen alternative lifestyle… capitalism rulez
fuzzehl 19. February 2010, 03:41 #

white suede half cabs und offener zip kapuzzen pulli so stand der David Anfang der 90ziger aufm Brett. I didn’t gefehlt
Rob 20. February 2010, 01:02 #

Und Jan Waage hatte welche in Bordeaux, die er weiß angemalt hat, weil es keine weißen Half Cabs in HH gab. Er die Skills, ich die Schuhe. Fairer Deal. Geile Zeiten Rob! :D
@ziggy, @fuzzehl:
Von mir aus sollen die gerne am Marketingeffekt verdienen – aber die Forderungen müssen realistisch bleiben. Und die Amis sind halt so dumm, dass sie denken, sie könnten ihre Zahlen weltweit anwenden. So lange sich jemand findet, der den Schiet bezahlt, sollen die meinetwegen fünfstellige Beträge kassieren. Jemand wie P-Rod hat das schon verdient, irgendwo, das will ich gar nicht bestreiten, immerhin schmeißt der sich seit wer-weiß-wie-vielen Jahren in irgendwelche Abgründe und auf Rails und ich war meines Wissens auch der Erste, der in einem Magazin Preisgelder auf Golf-, und Tennis-Niveau gefordert hat – es ist hierzulande nur einfach nicht bezahlbar. Bezahlblah. Merhaba.
David 24. March 2010, 16:52 #

Hat sich sowieso erledigt jetzt. http://streetleague.com – Rob Dyrdek hat die 24 weltbesten (marketingfähigsten) Streetskater zur exklusiven Teilnahme an (s)einer Serie verpflichten können. Keine X-Games mehr für P-Rod, keine Dew Tour mehr für Sheckler, kein Maloof Money Cup für Chris Cole, usw., usf.
Super für die 24, eher so semigeil für den Rest der Welt.
David Luther 1. April 2010, 19:59 #

Soso David, Du bist also einer der wenigen, die wirklich was machen in der Szene. Nach all den Jahren kann ich wenigstens drüber schmunzeln…
de Boer 7. April 2010, 10:47 #

Du cruist gerade in der Sektion Artikel rum.
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